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Donnerstag, Freitag und Samstag sind wir auf verschiedenen Lübecker Wochenmärkten vertreten
Vom 22.08.2022 bis 03.09.2022 fallen die Märkte wegen Urlaub aus. Danke für ihr Verständnis.

Hofladen Angebote unter Aktuelles

Premium Geflügel aus Bäuerlicher Familienbetrieben über die Steinfelder Geflügelschlachterei:
Info: https://www.gutbergmark.de/

Die Öffnungszeiten unseres Hofladens
01.10. bis -31.05

Montag:
8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Di- Fr:
8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag:
8:00 Uhr bis 12:00 Uhr oder nach Absprache.

Vom 01.06- bis -30.09.

Dienstag bis Freitag
08:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Montag und Samstag:
8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
“Verkaufsautomat“ 24 h am Tag mit Eier und Kartoffeln

Angebote unter Aktuelles


Bei einem Spaziergang zum Mechower See, kommen sie direkt an unseren Ausläufen vorbei.
Somit haben sie die Möglichkeit unsere Freilandhaltung zu kontrollieren.
Im Hofladen können gerne weitere Auskünfte eingeholt werden.

Wie leben unsere Hühner?

Huehner Vor Stall
Huehner Im Wintergarten 1
Hühner Auslauf

Der Tag beginnt morgens um 5:00 Uhr, dann geht das Licht im Stall an und die Fütterung fängt an zu laufen. Die Fütterung läuft dann jede Stunde einmal für 5 Minuten. Das ist die Zeit, welche die Futterkette benötigt, um einmal rum zu laufen. Am Abend hat ein Huhn dann im Durchschnitt 115-125 g Futter aufgenommen. Wasser bekommen die Hühner über die Nippeltränken im Stall und den Rundtränken im Wintergarten. Das Wasser steht den Tieren dem ganzen Tag zur Verfügung. Je nach Witterung werden je Huhn ca. 250 ml Wasser benötigt. Im Sommer etwas mehr und im Winter weniger.

Huehner Vor Stall
Huehner Im Wintergarten 1
Hühner Auslauf

Die Legenester sind so genannte Kippbodennester. Diese werden abends hochgefahren und ca. 1,5 h bevor das Licht angeht, geöffnet. Hühner legen ihre Eier in der ersten Tageshälfte, so dass durch diese Technik die Hühner am Glucken (Brüten) verhindert werden und die Nester so wie daraus folgend die Eier sauberer bleiben. Aus dem Legenestern werden die Eier über kleine Förderbänder direkt in den Sortierraum transportiert, sortiert und auf Höcker gelegt.

Gänse im August

Der Tag beginnt...

Noch sind die Greifvögel und Füchse die einzigen Feinde, aber ab Mitte September freuen auch wir uns über einen köstlichen Braten direkt vom Bauernhof !!

Aufgewachsen in einer Zeit von über 24 Wochen (Vergleich zur Schnellmast wie für Supermarktwahre üblich = max. 10-12 Wochen) Das heißt in der Zeit von zusätzlichen 12 Wochen haben die Tiere Zeit für einen kompletten Muskelaufbau mit wenig Fettansatz= weniger Bratverluste und ausgewogeneren Geschmack.

Die Arbeit der Köchin/des Kochs wird honoriert, da für die Zeit die in der Küche verbracht wird, der Erfolg sichergestellt ist! Wer Arbeitet schon gerne für wenig oder nichts?

Unser Betrieb

ab 1813

Hof Um 1850

Janssens Bauernhof ist ursprünglich

eine im Jahre 1813-1815 erbaute Holländerei, die Daniel Georg Heinrich Janssen am 01.05.1890 von der Domäne gepachtet hatte. Sie hatte bis 1936 die Aufgaben der heutigen Molkerei und hat damals schon Handkäse, Camenbert, Romandur und Schichtkäse hergestellt. Die Lieferungen gingen in der Hauptsache an Reformhäuser in Dresden, Halle, Berlin, Quedlinburg, Landsberg i. Pom. und Stralsund. Da in den 30er Jahren diese Art der Molkerein vom Staat anders geregelt wurden und der Domänenpächter seine Milch selbst vermarkten wollte, wurde der Betrieb 1936 auf einen rein landwirtschaftlichen umgestellt. Das Haus mit den Stallungen und 15 ha Land wird für 15.000 Mark vom damaligen Pächter Georg Friedrich Gustav Janssen gekauft.

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In dem nun folgenden 2. Weltkrieg fällt der Hoferbe. So übernimmt der Sohn Hans, nach seiner Flucht aus Mecklenburg, auch ein Molkereifachmann, die Bewirtschaftung des Hofes. Er beginnt auch mit dem Anbau von Gemüse, Schweinemast und Geflügelhaltung.

Als der Neffe, Sohn des gefallenen Bruders, Hans Georg Janssen seine landwirtschaftliche Lehre beendet hat, tritt dieser 1972 die Nachfolge an. Es wurde der Bestand an Zuchtsauen und Mastschweinen erhöht und die ersten Spargelbeete werden feldmäßig angelegt.

ab 1975

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1975 konnte Hans Georg Janssen den Kundenstamm von Arnold Hack aus Lübeck übernehmen und dort die in Mechow produzierten Eier direkt vermarkten. Schweinepreise unter Produktionskosten machten die Entscheidung leichter diesen Betriebszweig aufzugeben und den Legehennen Bestand von 5500 auf 12000 Legehennen aufzustocken um die Direktvermarktung auszubauen.

Von den Landwirten im Dorf, die keinen Nachfolger hatten, wurden die Ländereien dazu gepachtet. Die Geflügelhaltung wurde immer weiter ausgebaut und die erzeugten Produkte werden noch heute über den Hofladen, Märkte und Lieferservice an Gastronomie und Einzelhändler als Qualitätsprodukte direkt vermarktet.

ab 1986

Hof 1990

1986 ist auf dem Betrieb eine der ersten Biogasanlagen in Schleswig Holstein errichtet worden. Diese hat mit ihrer 30 kWh elektrischer Leistung und 60 kWh thermischer Leistung den größten Strombedarf sowie den gesamten Wärmebedarf des Betriebes gedeckt. Das „Füttern“ der Anlage erfolgte ausschließlich durch Hühnergülle. Die Hühnergülle wurde hierdurch zu einem wertvollen Dünger mit geringer Geruchsentwicklung aufgewertet!

ab 1989

Hof 2005

Als 1989 die Grenzen Richtung Mecklenburg geöffnet wurden und zeitgleich der Sohn Uwe Janssen seine Ausbildung zu staatlich geprüften Landwirt beendet hat, ist dieser in den Betrieb mit eingestiegen, um diesen zu einem heute recht modernen Ackerbaubetrieb mit auszubauen.

So werden heute ca. 400 ha Ackerland selbst bewirtschaftet und weitere 400 ha in Lohnarbeit für einen Wiedereinrichter in M-V mit bearbeitet. Die Ernteerzeugnisse können im Hofeigenen Getreidelager (2500 Tonnen) gelagert, aufbereitet und getrocknet werden. Die Legehennenhaltung hat heute (Stand 01.01.13) einen Umfang von ca. 9000 Freilandhühnern und 6000 Tieren in Bodenhaltung.

Im Frühjahr werden ca. 1500 Flugenten sowie 450 Gänse aufgezogen und auf den nahegelegenen Weiden gemästet und können von September bis Weihnachten direkt im Hofladen bezogen werden. Als im Jahre 2007 die vorhandene Biogasanlage altersbedingt unrentabel geworden ist, wurde für die Stromerzeugung eine 27 kWp Photovoltaikanlage auf das vorhandene Dach der Maschinenhalle installiert. Mit einer Jahresleistung von 880 kW/KWp sind unsere Erwartungen erfüllt worden.

ab 2008

Hof Aktuell

2008, ein Jahr vieler Entscheidungen. Durch das Abschalten unserer Biogasanlage treten wieder Geruchsprobleme mit der Hühnergülle auf. Die Getreidepreise sind aufgrund der gestiegenen Energiepreise nicht immer ausreichend. Ebenso sind steigende Preise für Heizöl und Gas auch für die privaten Haushalte im Dorf ein Kostenfaktor geworden. Alles Auslöser zum Entschluss, wieder eine kleinere Biogasanlage zu bauen und die Abwärme über ein Fernwärmenetz im Dorf zu verteilen.

Es wurde von den Hauseigentümern die Energiegenossenschaft Mechow eG für die Verteilung und Nutzung der Abwärme des BHKW der BGA gegründet. Im Oktober 2011 ging die BGA ans elektrische Netz (190 kWh Leistung) und seit Dezember 2011 ist auch die Fernwärmeleitung mit den Übergabestationen fertiggestellt. Hierdurch wurden im Jahr 2012 700.000 kWh Wärme in die Haushalte geliefert, umgerechnet ca. 70.000 Liter Heizöl konnten ersetzt werden!

Der eigentlich moderne aber doch recht arbeitsintensive Betrieb verschlingt heute 15.000 Arbeitsstunden im Jahr und ernährt somit 6 Familien.

Zusammenfassung der Betriebszweige:

  • 1. Stromerzeugung aus regenerativer Energie mit Biogas und Photovoltaik
  • 2. Wärmeerzeugung
  • 3. Ackerbau
  • 4. Lohnarbeiten
  • 5. Geflügelhaltung
  • 6. Direktvermarktung
Verfasser Uwe Janssen und Auszüge aus der Chronik „800 Jahre Mechow“

Unsere Produkte

Wir bieten Ihnen:

  • Gänse von Mechower Wiesen
  • Eier aus Boden und aus Freilandhaltung
  • Hausgemachte Liköre
  • Wild aus der Region, Wildprodukte
  • Honig vom Imker aus Bäk
  • Wela Produkte
  • Kartoffeln vom Kartoffelhof Möller
  • Rindfleisch vom Hof Miljes
  • 8 Huehner
  • Gaense
  • 9 Huehner

Markttag

Märkte in Lübeck von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Vom 22.08.2022 - 03.09.2022 fallen die Märkte wegen Urlaub der Marktfrau aus.

Donnerstag:
Meesenkaserne

Freitag:
Hansering

Samstag:
Broling (Friedensstraße)

Der Marktwagen mit all unseren Leckereien

Marktwagen Von Links
Marktwagen Von Vorne
Marktwagen Von Rechts

Der Regiomat, neben den Öffnungszeiten, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für sie nutzbar
Immer wieder mal was neues finden Sie hier

Preissteigerung bei Eiern nicht mehr zu umgehen

Warum müssen die Eierpreise angepasst werden? Einfach gesagt, wir haben neue Futterpreise bekommen, die erst einmal bis zu 30.08.2022 gültig sind.

Wir versuchen möglichst transparent zu bleiben und möchten ihnen hiermit unseren Entschluss der Eierpreiserhöhung einmal versuchen aufzuzeichnen.


  1. Der Grundstein für die Eierproduktion ist die Henne:
Seit 01.01.2022 ist das Töten der männlichen Küken in Deutschland, und tatsächlich nur in Deutschland, verboten. Es gibt die Möglichkeit sich für die Bruderhahn Aufzucht oder der Früherkennung im Ei zu entscheiden. Beide Varianten kosten Geld, wobei die Brudervariante ca. 5,-€/Henne Aufschlag beutet und die Früherkennung (Mit Töten als Embryo) ca. 2,-€/Henne. Die Kosten werden in keinem Fall günstiger, egal ob der Futter und Energiepreis fallen werden. Im Gegenteil wird der Bruderhahn mit dem Dreifachen Futterbedarf und Platzbedarf wie ein Masthähnchen noch teurer bei steigenden Rohstoffpreisen. Wir haben uns für die günstigere Variante und unserer Meinung nach Ökologischere Variante der Früherkennung entschieden.
Zum heutigen Tag müssen wir trotzdem mit Mehrkosten/ Henne von 2,- regenerieren, was bei 280 Eiern/Henne ca. 0,7 Cent/Ei Ausmacht.

Die Zweite Voraussetzung ist das Futter und Wasser für unsere Tiere: Die Futterkosten sind von 30,-€/dt auf 49,-€/dt gestiegen (2018 25,- €/dt). Ein Huhn frisst täglich 125 g Futter, also im Jahr um die 45 kg. Das kg kostet jetzt 0,19 € zusätzlich, was bei 280 Eiern/Henne ca. 3 Cent/Ei

Die dritte Voraussetzung
ist ein Stall mit Legenestern und Mechanisierung sowie Zaunanlagen gegen den Fuchs, da diese Dinge bereits vorhanden sind und erst bei Langfristiger Neuausrichtung greifen, fallen hierfür keine Mehrkosten an. Die Energiekosten für die Mechanisierung beziffern sich durch steigenden Strompreis und bei Kosten um 3000,- €/Monat um 1000,- € höher als im Herbst. Das macht bei einer monatlichen Produktion von rund 250.000 Eiern ca. einen halben Cent/Ei aus.

Die vierte Voraussetzung
ist, dass jemand die Arbeit macht. Durch Steigerung der Löhne (Mindestlohn) was im Vergleich zu dem Durchschnittsverdienst von Verdi und IG Metall ein Witz ist und uns trotzdem schon schwer zu Schafen macht. Wir müssen in den nächsten Jahren auf die Löhne der Industrie/Verwaltung kommen, damit uns nicht noch die letzten Mitarbeiter weglaufen. Das muss umgelegt werden und es tut mir Leid für alle anderen die ebenfalls nicht vom Lohn Wahn (4000,- €/Monat Durchschnittslohn in Deutschland) profitieren können.
Im Moment haben wir Lohnkosten von 10.000 € im Monat. 20 % Steigerung bedeuten 2000,- €/Monat was bei 250000 Eiern mit ca. 1 Cent zu Buche schlagen würde.
Wir liefen auch Eier aus. In etwa 180.000 Stück/Monat und fahren hierfür 30.000 km/Jahr. Die Kosten hierfür belaufen sich für Fahrzeug und Diesel auf ca. 12.000,- € Die Lohnkosten sind bereits im Punkt vorher berechnet. Die Mehrkosten sind hier so gering/Ei, dass auf eine Rechnung verzichtet wird, obwohl am Jahresende ca. 3000,- € fehlen werden.
Die Masse macht’s hier halt.
Aber wie teilen wir die Eier aus? Klar es muss noch eine Verpackung her und die Verpackungspreise kennen nur eine Richtung, nach oben.
Wir müssen mit Mehrkosten von ca. 10.000 € rechnen, was bei 3 Mill. Eiern doch fast einen halben Cent ausmachen wird. Und im Vertrauen, die Verpackung kostet uns 2 Cent/Ei und dass nur aufgrund unserer Verpackungsgesetze. Würde jeder die Verpackung zwei drei oder Viermal nutzen, können hier viel Ressourcen und Geld gespart werden. Wir müssen aber alles entsorgen, weil irgendwann jemand gebrauchte Packungen nicht gut genug waren und ein Gesetz her musste. Typisch Deutsch

Zusammenfassend entstehen uns dieses Jahr Mehrkosten, Stand 28.04.2022, entsprechend folgender Aufstellung:
Posten Kosten/Ei in Cent
Tier 0,7
Futter Wasser 3
Energiekosten 0,4
Löhne 1
Verteilung Fahrzeug Diesel Nicht berechnet
Verpackung 0,3 Cent
Gesamtkostensteigerung der Produktion 5,4 Cent/Ei

Die 5,4 Cent sind reale Kostensteigerung die wir auf keinen Fall aufgefangen bekommen. Wir werden zu 01.05.2022 erst einmal die Preise nur um bis zu 3 Cent erhöhen, da die Löhne und die Hennenpreise noch nicht voll durchschlagen. Wenn die Rohstoffpreise zum Herbst nicht sinken und die Hennen und Lohnanpassungen eingepreist werden müssen, kommen wir um eine weitere Preisanpassung nicht herum. Die Alternative wird die Reduktion oder Aufgabe der Eierproduktion sein, was absolut nicht unser Ziel sein wird.

Uwe Janssen

04.04.2022 Angebot zu Ostern


Auf Enten 20 %
Auch wir müssen Energie sparen und möchten unsere große TK Zelle in der warmen Jahreszeit ausschalten. Daher hier noch einmal ein Angebot was man ausnutzen sollte. Wir verkaufen unsere TK Enten aus Schlachtung Herbst 2021 unter 20% des Preises, welchen wir Weihnachten 2021 aufgerufen hatten.

Vermutlich werden die Preise zu Weihnachten 2022 10 % über dem Preis von 2021 liegen, daher ein einmaliges Angebot.

09.03.2022 Aktuelles zur Freilandhaltung und den Eierpreisen

09.03.2022 Aktuelles zur Freilandhaltung und den Eierpreisen


Vorrübergehend Bodenhaltung
Liebe Kunden, die Vogelgrippe zwingt uns jetzt schon im zweiten Jahr in Folge die Legehennen über 16 Wochen im Stall zu halten. Nach EU Verordnung müssen die Eier ab den 14.03.2022 als Bodenhaltungseier sortiert werden, wenn die Hühner an dem Tag der Aufstallungspflicht schon auf dem Betrieb waren.

Für die Legehennen, die wir nach dieser Verpflichtung eingestallt haben, beginnen die 16 Wochen von dem Tag an, wo die Hennen auf den Betrieb gekommen sind.
Dieses betrifft eine Herde bei uns, die am 03.02.2022 gekommen ist. Diese Eier werden weiter als Freilandeier vermarktet. Leider sind dies Eier vorrangig der Größe M und S, also wenige große Eier.
Da unsere Preise für Freilandeier nicht geschätzt sondern kalkuliert waren, reicht der Preis für Bodenhaltung nicht aus, die Kosten für einen Freilandstall zu decken.
Hier gibt es Ausläufe/Wiesen die nicht anders genutzt werden und trotzdem gepflegt sein müssen.
Die Zäune um die Freilandhaltung müssen weiter in Schuss und freigehalten werden.
Die Wintergärten an den Ställen für mehr Bewegungsraum und Temperaturgewöhnung sind gegenüber der konventionellen Bodenhaltung ebenso zusätzlich vorhanden.
Alle diese Punkte sind aufs Jahr kalkuliert!


Wir hoffen auf ihre Unterstützung auch für das Bodenhaltungsei mit Wintergartenhaltung weiter für den Freilandpreis einzukaufen.

Nach Ostern werden wie aufgrund der Futterkosten, Energiepreise und dem Halten der Hühner ohne Kükentöten (OKT), was der Hauptkostentreiber ist, unsere Eierpreise neu kalkulieren müssen. Info dazu dann an dieser Stelle.
Uwe Janssen

Info zu Jahreswechsel 28.12.2021

An dieser Stelle allen unseren Kunden einen Dank, dass sie uns ihr Vertrauen auch im Jahr 2021 geschenkt haben.
Leider sind wieder einige Geflügelteile und auch ganze Tiere nicht abgeholt worden. Wir könnten hinterher telefonieren, dass ist aber weder für uns noch für den Kunden, der vergessen hatte, dass was bestellt war sehr angenehm. Also nur kurz ärgen und runterschlucken.
.

Neu werden im kommenden Jahr unsere Öffnungszeiten sein. Um mit unseren knappen Personalschicht alle Arbeiten zu schaffen, werden wir unsere Öffnungszeiten weiter bündeln und hoffen auf ihr Verständnis.
Wir haben den Kundenstrom ausgewertet und werden in der schlecht besuchten Zeit den Laden geschlossen halten. Unser Regiomat wird in dieser Zeit für die gefragten Produkte ausreichend sein.
Wir hoffen auf ihr aller Verständnis


Jetzt bleibt eigentlich nur noch über, ihnen und ihrer Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Bleiben sie gesund und zuversichtlich.


Uwe Janssen


Gänse ausverkauft 08.12.2021

p> kurzes Update zu Verkauf
Gänse sind Stand heute ausverkauft. Nach dem Hin und her in den letzten Tagen mit zubestellen und abbestellen sind jetzt alle Tiere mit Namen versehen.
Es kann passieren, wenn sie am 22.12 noch einmal nachfragen, dass vieleicht der eine oder andere aufgrund der Coronalage wieder abbestellthat und Tiere frei sind.
Enten in der 2 und 3 kg Klasse haben wir vorsorglich reichlich vorbestellt und auch alle Tiere bekommen. Hier rechnen wir leider nicht mit einem Ausverkauf
Da auch die Enten aufgrund des Risiko Vogelgrippe alle geschlachtet sind, ist hier auch nur noch frische TK Ware im Hofladen erhältlich.


Uwe Janssen

Und ewig grüßt das Murmeltier

p> Im Prinzip hätte ich den Text vom letzten Jahr kopieren können. Siehe weiter unten und merke es läuft ähnlich.
Seit Sonntag den 21.11.2021 sind jetzt alle Tiere zu Stubenarrest verurteilt worden. Der Kampf gegen die Vogelgrippe ist wie der Kampf gegen Corona. Der Unterschied: es gibt zwar gegen die Vogelgrippe einen Impfstoff, der darf aber nicht eingesetzt werden da dann nicht unterschieden werden kann ob der Titer (Impfschutz) von einer Infektion oder durch die Impfung kommt. Dabei ist klar, dass Legehennen bei einer Infektion innerhalb weniger Tage sterben. Bei Gänsen und Enten ist das ein anderes Thema, die können auch eine Infektion überleben. Warum also nicht Legehennen Impfen und Gänse dann halt ausschließen?
Wir haben das Problem dieses Jahr wieder so gelöst, dass seit Freitag den 26.11.21 alle Gänse geschlachtet sind und in unserer TK Zelle auf Weihnachten warten.
Der Vorteil frische eingefrorene Gänse ohne Qualitätseinbußen und wir können sie genau zählen.
Daher Stand heute: Letzte Woche ausverkauft und durch absagen und diese Woche wieder 25 Tiere zum freien Verkauf.
Gänseteile ausverkauft
Enten und Erpel frisch und als TK noch reichlich vorhanden.

Uwe Janssen

29.11.2021 Gans mit Füllung

Gans mit Füllung
Gans mit Apfel-Spekulatius-Füllung an Riesengnocchi

Zutaten für 6 Personen:
1 deutsche Gans (4-5kg)
Salz,Pfeffer, Zucker
6 Zwiebeln
6 Äpfel (z.B. Boskop)
100g Spekulatius
3 EL getrockneter Beifuß oder 2 Stiele frischer Majoran
4 Möhren
50g flüssiger Honig
1 Packung (750g) Kloßteig halb&halb
1 Ei (Gr M)
Mehl für die Arbeitsfläche
42 EL Butterschmalz
400ml Geflügelfond
3 EL Speisestärke
Holzspießchen, Küchengarn

Zubereitung:
1. Gans von innen und außen waschen, trocken tupfen. Das Fett aus der Bauchhöhle entfernen. Innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben.

2. Ofen vorheizen (E-Herd: 100°C/Umluft). Für die Füllung 2 Zwiebeln schälen, grob würfeln. Äpfel waschen, vierteln. entkernen und in Spalten schneiden. Spekulatius grob zerbröseln. Äpfel, Zwiebeln, Spekulatius und 2 EL Beifuß mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Apfelmischung in die Gans füllen, fest andrücken. Die Bauchhöle mit Holzspießchen zustecken und mit Küchengarn zusammenbinden. Gans auf eine Fettpfanne ( tiefes Backblech)setzen. Im heißen Backofen ca. 7 Stunden braten. Ab und zu in die Keulenhaut stechen, damit Fett austritt.

3. 4 Zwiebeln schälen und vierteln. Möhren schälen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Nach der Hälfte der Bratzeit Zwiebeln, Möhren und 1 EL Beifuß um die Gans verteilen und ca. 30 Minuten später 1/2 l Wasser angießen.
4. Ca. 1 Stunde vor Bratzeitende die Ofentemperatur hochschalten ( E-Herd: 175°C). 1 1/2 TL Salz in 150ml kochendem Wasser auflösen. Honig unterrühren. Gans ca. 30 Minuten vor Bratzeitende mehrmals mit der Honigmischung bestreichen, bis alles verbraucht ist.

5. Für die Gnocchi Kloßteig und Ei verkneten. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche daraus gleichmäßige Rollen (ca. 2,5cm O) formen. In ca. 2 cm breite Stücke schneiden. Jedes Stück mit einem Gabelrücken etwas eindrücken, sadass Gnocchi entstehen. Butterschmalz portionsweise in einer großen Pfanne erhitzen. Gnocchi darin portionsweise rundherum goldgelb braten.

6. Fettpfanne aus dem Ofen nehmen. Gans auf einen Rost setzen und mit den Gnoccki im ausgeschalteten Ofen warm halten. Für die Soße Bratenfond samt Gemüse in ein Sieb gießen, Fond in einem Topf auffangen. Fettpfanne unter den Ofenrost schieben. Soße mit einer Schöpfkelle entfetten. Geflügelfond und 100ml Wasser angießen, aufkochen. Stärke und 5-6 EL Wasser glatt rühren. Stärke einrühren und ca. 2 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gefüllte Gans mit etwas Soße anrichten. Gnocchi und übrige Soße dazureichen. Dazu passt Rotkohl.
Uwe Janssen


Dieses Jahr zu Weihnachten rechtzeitig einkaufen.

Auch in diesem Jahr und in Zukunft werden wir solange wir noch Gänse halten mit dem Schlachten Anfang November anfangen und Mitte Dezember beenden!
Frisch eingefrorenen Gänse und Gänseteile haben keine Qualitätseinbußen und sind leichter zu lagern als frische Ware! Daher kann wer auf Regionalität und auf kleine Betriebe setzt, gerne einen Teil dazu beitragen und rechtzeitig einkaufen sowie eigenen Lagerplatz vorhalten.

Erstmals wird bei uns eine mobile Schlachtanlage eingesetzt werden um hiermit unseren Personalmangel entgegenzuwirken. Logischer Weise können die nicht alle Betrieb zu Weihnachten anfahren und schlachten.
Von unseren Handelspartnern ist ebenfalls signalisiert worden, dass Ware knapp sein wird und die Schlachtungen ebenfalls vorgezogen werden. Willkommen in der DDR 2.0
Wir freuen uns auf ihre Unterstützung und ihren Besuch auf unseren Wochenmärkten oder im Hofladen.
Wenn sie Platz in der Truhe haben, kommen sie vor der Weihnachtswoche.
Rufen sie uns an
Uwe Janssen

Raps und Weizenernte

Am 24.07.21 haben wir mit der Winterweizenernte begonnen und wieder abgebrochen, da noch nicht alle Ähren reif waren.
Am 27.07 konnte dann trocken mit dem Drusch begonnen werden. Die frühen Sorten auf den besseren Standorten haben einen guten Ertrag von ca 90 dt/ha. Dagegen sind die selben Sorten auf den leichten Standorten auf 60 dt/ha abgerutscht. Hier ist doch die Trockenphase nach der Blüte zu erkennen.
Aufgrund wechselnden unbeständigem Wetter sind wir am 03.08.2021 mit der Rapsernte angefangen. Dieser trocknet schneller ab als der Weizen und konnte somit zur Mähdrescherauslastung beitragen. Die Erträge sind gegenüber den Vorjahren sehr gut und es macht Spaß Raps zu haben.
Jetzt hoffen wir auf Hochdruckgebiete um auch noch den Weizen trocken und ohne Qualitätsverluste einfahren zu können.
Das Problem beim Weizen ist ja die fallende Backqualität bei andauernder Schlechtwetterperiode.

Quelle und Kopie: BVEi-Branchenblick vom 06.08.2021

Regionale Eier von Lidl und Kaufland aus den Niederlanden
Die Verbraucherzentrale Brandenburg mahnt eine irreführende Regionalwerbung von Lidl und Kaufland ab und bereitet eine Klage vor.
Regionalität wird als Kaufkriterium für Verbraucher immer wich¬tiger. Das nutzen Anbieter aus und werben mit entsprechenden Botschaften. Irreführend wird es dann, wenn die Produkte gar nicht aus der Region stammen. So geschehen bei zwei verschie¬denen Eierverpackungen, auf denen groß mit „unsere Landwir¬te“ geworben wurde. Die Eier stammten jedoch aus einem Legebetrieb in den Niederlanden.
Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) hat beide Anbieter wegen Irreführung abgemahnt. Die Discounter-Kette Lidl hat sich einsichtig gezeigt und sich verpflichtet, nicht mehr so zu werben. Der Produzent, der die Eier in einer Brandenburger Kaufland-Filiale verkauft, wollte bislang nichts ändern. Die VZB bereitet daher eine Klage vor.

Auch LBV Brandenburg fordert Stopp
Zusätzlich hat der Landesbauernverband Brandenburg (LBV) den Lebensmitteleinzelhändler Lidl aufgefordert, spätestens zum 1. September 2021 seine irreführende Werbung für das Produkt „Frische Eier aus Bodenhaltung“ zu beenden. Wie der Verband am 26. Juli 2021 mitteilte, wird das Produkt derzeit mit dem Schriftzug „Unsere Landwirte“ auf der Oberseite seiner Ver¬packung in Berliner Lidl-Filialen vertrieben.
Dadurch suggeriere der Discounter, dass es sich um regional produzierte Eier handle. Bei intensiver Betrachtung werde jedoch deutlich, dass ein niederländisches Erzeugnis zum Verkauf stehe.

Gänse wachsen Ernte begonnen


Wer noch keine Gelegenheit hatte sich unsere Gänseküken anzuschauen, hat diesen Wachstums Schub bei den Gänsen nicht mitbekommen. Die Gänse bekommen jetzt ihre Flügelfedern und laufen nicht mehr so tollpatschig über die Koppel sondern können mit Schwung über die Koppeln laufen.
Wir sind jetzt im Erntemodus und die Zeit ist doch sehr begrenzt. Die Gerstenernte haben wir am Samstag den 17.06 abgeschlossen mit einem ernüchternden Ergebnis von 60-80 dt /ha und einem im Schnitt zu geringen Hektoliter Gewicht. Die Hoffnung liegt jetzt im Raps und im Weizen. Der erste Weizen wird kommendes Wochenende druschreif sein und dann wissen wir genaueres.
Uwe Janssen

Eingeschränkte Öffnungszeiten von 20.06.21 bis 03.07.21

Wir brauchen Pause.
Liebe Kunden, wir wissen wie wichtig allen ein geregelter Verkauf /Einkauf am Herzen liegt. Leider können wir in einem kleinen Hofladen und auch den Märkten nicht dauerhaft unsere 60 Stunden die Woche arbeiten und haben uns entschlossen vom 20.06.21 – 03.07.21 nur morgens im Betrieb/Hofladen zu sein um Energie für die Ernte zu sammeln.
Ebenso werden die Märkte in der Zeit ausfallen.
Unser Regiomat wird natürlich 24/7 für sie zugänglich sein. Wir hoffen auf ihr Verständnis.
Eine kleine Auswahl frisches Geflügel werden wir ab mittwochmorgens anbieten, solange Vorrat reicht. Danke im Voraus Ihr Hofladenteam Janssen


24.05.21 Hühner wieder draußen, Gänse vor Herausforderung

Seit 14 Tagen dürfen unsere Hühner wieder den Auslauf genießen, wir müssen bloß aufpassen das einige nicht versehentlich über die 500 m Grenze vom See gehen. Im Herzogtum ist es ja noch so, dass die Hühner bei 501 Metern weniger Risiko haben und die Hühner bei 499 Metern ein erhöhtem Risiko mit der Vogelgrippe ausgesetzt sind.
Bitte nicht darüber nachdenken, wir sind froh dass es überhaupt möglich ist Eier wieder als Freiland zu vermarkten.
Mehr Sorgen machen uns die Gänse, die in 14 Tagen als Eintagsküken hier auf dem Hof kommen werden. Sie lieben Gras und Auslauf, der leider in den 500 Meter Streifen des Mechower Sees ist und wir keine Ausweichmöglichkeit haben. In Mecklenburg ist am selben See keine Beschränkung vorgesehen, hat das was mit Gleichstellung oder fairen Wettbewerb zu tun?
Auch hier darf man nicht darüber nachdenken, welche Macht den einzelnen Behörden zugeschrieben wird.
In der Landwirtschaft freuen wir über dieses Kühle und nasse Wetter, durch die geringere Verdunstung und den laufenden Niederschlag werden unsere Bodenvorräte mit Wasser hoffentlich wieder aufgefüllt.
Der Mais hat es natürlich bei den Temperaturen recht schwer, ist aber vollständig aufgelaufen und wird noch seine Chance bei steigenden Temperaturen bekommen. Der Vorteil bei Fruchtfolgen ist ja, das Risiko zu streuen und nicht bei allen Früchten Glück oder Pech zu haben.
Uwe Janssen


06.05.21 Mais ist gelegt und Hühner können noch nicht raus

Seit dem 01.05.21 ist unser Mais im Boden, zum ersten mal haben wir mit dem LU Barkmann die Gülle im Stripp-Till Verfahren unter der Maisreihe ausgebracht und hoffen uns hiervon die Gülle 100 % nutzen zu können.

Unsere Hühner warten noch immer auf den Bescheid, dass sie endlich wieder raus können. Die zuständige Behörde meint es sicher nicht schlecht noch zu warten. Leider sind in den umliegenden Kreisen andere Regeln und wir stehen im Wettkampf unsere Eier zu plazieren. Ein Freilandstempel macht sich hier einfach gut, obwohl das Bodenhaltungsei nicht schlechter erzeugt wird. Gleiches Futter gleiche Ställe gleiche Hühner nur kein Auslauf auf die Wiesen wo Fuchs und Greifvogel schon ausgehungert warten.


Wir freuen uns auf Sie
Ihr Hofladen Team
Uwe Janssen


02.04.2021 Frisches Wildfleisch

Frischlingsfleisch zu Ostern
einer unser Jäger war fleißig und hat uns heute ein Frischling geliefert aus dem wir schönes Fleisch für sie geschnitten haben.
Auch die Hühner sind fleißig am legen und alle Eiergrößen wieder vorhanden, nachdem wir am Donnerstag fast ausverkauft waren. Ebenso sind auch bunte Eier noch im geringen Umfang zu bekommen
Ob im Hofladen oder am Regiomaten, besuchen sie uns und genießen sie zu Ostern frische Eier und Wild / Geflügel aus der Region


Uwe Janssen


07.04.21 keine Märkte nach Ostern

07.04.21
In der Woche nach Ostern macht unsere Markfrau Urlaub.
Das hat sie sich verdient, auch auf unser Personal wirkt sich die Maskenpflich negativ aus
Es ist ja nicht nur so, dass man selber weniger Luft bekommt und lauter sprechen muss, damit unsere Kunden un hören können, nein auch das zuhören ist anstrengend denn egal wie laut man spricht ist doch immer einiges an Stimme verloren und Lippenlesen ist nicht.
Am 15.04.2021 stehen wir dann wieder wie gewonnt am Messenring, am 16.04 Hansering und 17.04 Broling und freuen uns auf ihren Besuch
Was passiert im Betrieb? Die Stickstoffgaben zum Raps sind abgeschlossen und das Getreide ist mit ca. 100 kgN/ha angedüngt. Unsere Gülle konnte wieder sinnvoll als Organischer Dünger eingesetzt werden, und wenn jemand meint ohne Tierhaltung wird bei uns weniger gedüngt, den muss ich entäuschen. Wir düngen nah Bedarf der Pflanze und nicht nach dem Motto "alles muss raus". Daher wird grundsätzlich fehlende Organische Düngung durch Mineraldünger ersetzt.

Uwe Janssen


11.03.21 Vorrübergehend Bodenhaltung


Vorrübergehend Bodenhaltung
Liebe Kunden, die Vogelgrippe zwingt uns jetzt schon über 16 Wochen die Hühner in den Ställen zu halten. Nach EU Verordnung müssen die Eier ab jetzt als Bodenhaltungseier verkauft werden.
Da unsere Preise für Freilandeier nicht geschätzt sondern kalkuliert waren, reicht der Preis für Bodenhaltung nicht aus, die Kosten für einen Freilandstall zu decken.
Hier gibt es Ausläufe/Wiesen die nicht anders genutzt werden und trotzdem gepflegt sein müssen.
Die Zäune um die Freilandhaltung müssen weiter in Schuss und freigehalten werden.
Die Wintergärten an den Ställen für mehr Bewegungsraum und Temperaturgewöhnung sind gegenüber der konventionellen Bodenhaltung ebenso zusätzlich vorhanden.
Alle diese Punkte sind aufs Jahr kalkuliert!
2017 hatte uns unser damaligen Umweltminister, Herrn Robert Habeck, öffentlich einen Kostenausgleich versprochen, der leider nie hier angekommen ist.
Also müssen wir uns auf unsere Kunden verlassen
Wir hoffen auf ihre Unterstützung auch für das Bodenhaltungsei mit Wintergartenhaltung weiter für den Freilandpreis einzukaufen.
Uwe Janssen

01.03.21 Lockdown für Hühner endet nicht

01.03.21 Lockdown für Hühner endet nicht


Hühner bleiben im Stall
Leider dürfen die Hühner in absehbarer Zeit noch nicht ins Freie. Am 05.03 sind dann 16 Wochen ohne Auslauf vorhanden und nach EU Regel müssen dann die Eier mit dem Stempel Bodenhaltung ausgezeichnet werden. .
Das ungünstige daran ist, es ist nicht bundesweit so und in den Nachbarkreisen in MV, Luftlinie 800 m, laufen die Hühner frei herum. Die Begründung für die weitere Aufstallungspflicht sind aber die positiv getesteten und gefundenen Tiere in MV und Niedersachsen sowie an unserer Westküste. Die Politik ist wie bei Corona auch nicht bei den Tieren nachzuvollziehen.
Bestände, also vorher gelegte Eier dürfen noch als Freilandhaltung vermarktet werden. Bei einem Bestand von ca. 7 Tagen also bis ca 13.03. Das MHD ist dann immer noch bis zum 01.04.21 und damit für den Verbraucher unbedenklich.
In der Landwirtschaft sind wir dabei, eine Teil Gabe des benötigten Stickstoffes für die Winterkulturen in Form von Mineraldünger auszubringen.
Ebenso werden einige Felder jetzt mit organischem Dünger versorgt. Der Organische Dünger in Form von Gülle hat den Vorteil, dass neben Stickstoff auch weiter dringend benötigte Nährstoffe mit ausgebracht werden. Zusätzlich zu dem ist auch noch organische Substanz für den Humusaufbau mit enthalten. Wird kein oder zu wenig Stickstoff ausgebracht, kann die Pflanze nur einen geringen Teil aus dem Humus erhalten, was allerdings Humusabbau und somit weniger CO2 Bindung im Boden zur Folge hat.


Uwe Janssen


05.02.21 Termine für Rinderschlachtung

05.02.21 Termine für Rinderschlachtung

Im Moment stehen keine Schlachtungen mit Galloway vom Gut an, aber wir freuen uns mit Hof Miljes einen weiteren kleinen Rinderhalter gefunden zu haben der uns laufend mit gutem Rindfleisch versorgt. Die bekannte schwarzbunte Schleswig-Holsteiner Kuh gekreuzt mit einem Fleischrind (weiß-Blaue Belgier)sorgen für zartes Rindfleisch.

Ab Donnerstag den 18.02.21 können sie Rinderleber, Herz und Zunge bekommen. Der Rest des Rindes muss dann noch reifen
Rindfleisch in allen Variationen gibt es dann ab Do. den 25.02 und den 04.03.21 frisch.
Gerne können sie bei uns vorbestellen, auch vorgepackte Pakete a 10 kg für eine Nachhaltige Schlachtung, da alle Teile enthalten sind gibt es für 120,- € Enthalten sind im Verhältnis zum Rind: Braten, Gulasch, Steaks, Rouladen, Suppenfleisch, Knochen und Rinderhack
Uwe Janssen


04.01.2021 Frohes neues Jahr

04.01.2021 Wir wünschen ihnen ein frohes neues Jahr und das diese Corona Sch……. Endlich ein Ende findet
Wir danken für ihren Einkauf des Weihnachtsgeflügels auf unseren Märkten und im Hofladen. Es war bis auf wenige Stücke alles abgeholt worden und es haben uns viele nette Worte erreicht. Negatives war nicht zu hören und wir hoffen dass dieses auch ihr Urteil wiederspiegelt.
Unsere Arbeiten im Januar werden sich auf das wesentlich konzentrieren. Ein Teil der Belegschaft ist jetzt im Urlaub und die anfallenden Arbeiten werden von den über gebliebenen erledigt
Dazu gehört das tägliche Eiersammeln und Sortieren so wie die Versorgung der Tiere. Ebenso werden noch kleine Reparaturen in den Ställen ausgeführt.
Im Ackerbau sind wir bereits mit der Düngerplanung und Anbauplanung für das Frühjahr in Gange. Die Düngerplanung muss laut DÜV vor dem Ausbringen des Düngers vorliegen. Leider ist es noch zu früh für eine N min Untersuchung, die Aufschluss darüber gibt, wieviel Stickstoff im Boden für die Pflanze verfügbar ist. Dieser Parameter wird uns Mitte Februar zur Verfügung stehen, dass dann letztendlich über die benötigte Stickstoffmenge Rechnerisch entschieden wird.
Leider nur Rechnerisch, das Auge des Herren ist nicht mehr erwünscht .

Uwe Janssen


08.12.2020 Alles hat ein Ende

Leider müssen wir an dieser Stelle mitteilen, dass wir kaum noch freie Ware haben, alles hat einen Namen bekommen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass wir Ware, die wir selber haben auch wirklich bekommen.
. Die Nachfrage nach deutschem unter tiergerechter Haltung produzierten Fleisch ist Deutschlandweit nicht zu erfüllen.
Vermutlich wurde in den Jahren ohne Corona mehr Essen gegangen und in der Gastwirtschaft fragt man nicht wirklich nach der Herkunft, wenn das Essen gut ist.
Anders beim selber machen, da sieht doch jeder das Tier mit anderen Augen und möchte ein gutes Gefühl haben, wenn das Essen den Liebsten serviert wird.
Bei Gänsen haben wir Landwirte nur einen Anteil von 30 % der in Deutschland verzehrten Tiere, der Rest kommt aus Nachbarländern mit teilweise nicht nachvollziehbaren Haltungsformen.


Poularden Suppenhühner und Enten um 2 kg als TK sind noch vorhanden


Uwe Janssen


04.12.2020 Ersten Produkte gehen aus

Frische Enten in der Weihnachtswoche haben alle einen Namen. Nur noch TK für Nachbesteller

Gänseteile TK in geringen Mengen noch vorhanden
Gänse um 5 kg als TK noch vorhanden

Unsere Bitte: Holen sie wenn möglich ihr Geflügel frühzeitig ab, in der Weihnachtswoche ist aufgrund der Hygieneregel mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die bestellte frische Ware kann leider erst in der Weihnachtswoche abgeholt werden, da dann die Tiere erst kurz vorher geschlachtet werden.
Hoffentlich macht uns die Vogelgrippe hier nicht noch einen Strich durch die Rechnung.
Uwe Janssen


30.11.2020 Verkauf läuft gut an

30.11.2020

Verkauf der TK Gänse läuft besser als erwartet, es gibt ja eigentlich auch keinen Grund warum nicht.
Frisch eingefrorenen Gänse und Gänseteile haben keine Qualitätseinbußen und sind leichter zu lagern als frische Ware.

Enten werden wir, wenn Vogelgrippe und Co. uns keinen Strich durch die Rechnung machen, bis Weihnachten frisch anbieten können. Im Gegensatz zu den Gänsen, die ja schon Grundsätzlich Anfang November ausgewachsen und schlachtreif sind, müssen die Enten noch etwas zulegen und können daher nicht frühzeitig geschlachtet werden.
Aber auch hier gilt wie auch bei allen anderen Produkten, TK Ware ist vorhanden und kann ebenso gut einfach gelagert zu Weihnachten auf dem Tisch landen.
Wir freuen uns auf ihre Unterstütung und ihren Besuch auf unseren Wochenmärkten oder im Hofladen.
Wenn sie Platz in der Truhe haben, kommen sie vor der Weihnachtswoche. Aufgrund von Coronaauflagen werden in der Weihnachtswoche lange Wartezeiten einzukalkulieren sein.
Rufen sie uns an
Uwe Janssen

16.11.20

Seit Mittwoch den 18.11.20 sind jetzt alle Tiere zu Stubenarrest verurteilt worden. Auch werden heute weitere Verschärfungen im Kampf gegen Corona beschlossen werden. Ob Weihnachten wenigsten in der Familie ohne Angst haben zu müssen, dass der Nachbar die Polizei ruft, gefeiert werden kann ist fraglich.
Wir hoffen, dass unsere Tiere, die ja für 4-5 Personen eine Mahlzeit geben, trotzdem gekauft werden und nicht bei uns in der Truhe verharren müssen.
Die Gastronomie ist ja bereits totgelegt und wir sind indirekt auch davon betroffen, da dieser Absatzzweig fehlt. Wenn man das Ziel der Regierenden aufrechterhalten will, muss der jetzige Zustand noch über drei Monate laufen. Das kann die Wirtschaft nicht leisten und es ist schade, dass dieses von den Verantwortlichen nicht so öffentlich gemacht wird.
Unsere Chance ist nur, dass die die sonst in Restaurants zu Weihnachten essen, bereit sind für deutsches in tiergerechter Haltung erzeugtes Fleisch Zeit zu investieren und ihren Braten zu Hause im Kreis der Familie genießen werden.
Uwe Janssen

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